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Natur und Geschichte entlang der Remsbahn

Übersichtskarte
Schwäbisch Gmünd © TM GmbH Schwäbisch Gmünd
Blick ins Stauferland. © TM GmbH Schwäbisch Gmünd
Kinderführung im Tiefen Stollen. © Tiefer Stollen
Marktbrunnen - Altes Rathaus. © Stadt Aalen
Von Römern, Staufern und Rittern
1861, vor mehr als 150 Jahren, wurde die Strecke der Remsbahn von Bad Cannstatt zum damaligen Königlich-Schwäbischen Hüttenwerk eröffnet, des Bergbaus wegen. Heute profitieren Ausflügler und Erholungsuchende von der Bahnstrecke, die sie in kurzer Zeit aus der Metropole Stuttgart in herrliche Landschaften befördert. Ob mit dem Rad oder zu Fuß, ob Städtetour oder Naturerlebnis, entlang der Remsbahn reihen sich allerlei Freizeitmöglichkeiten aneinander. Wie wäre es mit einer Zeitreise in Aalen oder einer sportlich-aktiven Radtour von der malerischen Stauferstadt Schwäbisch Gmünd aus?

Anreise
Mit der Remsbahn, die zwischen Stuttgart und Aalen verkehrt, sind die Ausgangspunkte der Sonntagstour leicht und mit wenig Zeitaufwand zu erreichen. An- und Rückreisevorschläge sind bei den einzelnen Touren angegeben.

Die Strecke ist an das S-Bahn-Netz von Stuttgart angebunden. Anschlüsse bestehen beispielsweise nach Ulm, Schwäbisch-Hall, Donauwörth und Crailsheim.

Aktuelle Verbindungen für die An- und Abreise mit der Bahn finden Sie unter www.3-loewen-takt.de und erhalten Sie bei der LÖWENLINE 01805-77 99 66 (14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, höchstens 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen).

Mit der Bus & Bahn-App des 3-Löwen-Taktes können Sie Abfahrzeiten von Bus und Bahn ganz einfach über das Smartphone erfragen. www.3-loewen-takt.de/apps

Weitere Infos
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Übersichtskarte
Höhenprofil
Burg Wäscherschloss. © TM GmbH Schwäbisch Gmünd
Blick auf die drei Kaiserberge. © TM GmbH Schwäbisch Gmünd
Burg Wäscherschloss. © TM GmbH Schwäbisch Gmünd
Silberwarenmuseum. © TM GmbH Schwäbisch Gmünd
Tourenvorschlag: 1:
Radtour: Stauferschleife

Rundtour ab Schwäbisch Gmünd (ca. 33 km)

Streckenabschnitte:
Schwäbisch Gmünd-Straßdorf (5 km)
Straßdorf-Wäschenbeuren (11 km)
Wäschenbeuren-Schwäbisch Gmünd (17 km)
Schwierigkeitsgrad: mittel

Die Remsbahn bringt Radfahrer in die malerische Stauferstadt Schwäbisch Gmünd am Rande der Schwäbischen Alb. Dort startet der Rundkurs auf der Stauferschleife, deren Bezeichnung vom gleichnamigen schwäbischen Adelsgeschlecht herrührt.

Vom Bahnhof aus folgen wir der Rektor-Klaus-Straße rechts oder der parallel laufenden Parlerstraße links des Stadtgartens bis zur Gaststätte Südbahnhof. Die Radtour ist gut ausgeschildert, so können Radler sich jederzeit an dem Schild mit dem Fahrrad vor den drei Kaiserbergen orientieren.

Bis Straßdorf steigt der asphaltierte Weg ganz sanft entlang der alten "Klepperle"-Bahntrasse an. Auf der Straßdorfer Hochfläche angelangt, belohnt der herrliche Blick auf die drei Kaiserberge. Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen prägen eindrucksvoll das Landschaftsbild der Gegend. Wenige Hundert Meter vor Straßdorf lädt ein Spiel- und Grillplatz zu einer ersten Verschnaufpause ein.

Auf den nächsten Kilometern fahren wir durch Streuobstwiesen und kleine erfrischende Waldstücke, vorbei an den idyllischen Dörfern Metlangen, Reitprechts und Lenglingen bis auf Höhe von Maitis. Von Maitis aus bietet sich ein Abstecher zur ehemaligen Burg Hohenstaufen an, der allerdings mit einem knackigen Anstieg verbunden ist.

Wäscherschloss: Wiege der Staufer

Nur wenige Kilometer trennen die Radfahrer nun noch von Wäschenbeuren und bereits jetzt können wir erste Blicke auf die Burg Wäscherschloss erhaschen, die über dem Beutental steht. Sie wurde 2011 zur Burg des Jahres gekürt und gilt als Wiege der Staufer sowie als Inbegriff einer Stauferburg. Ihren Namen soll die Burg dem Ritter Konrad verdanken, einem Enkel von Egeno von Staufen, der den Beinamen "der Wascher" trug. Vom Wäscherschloss aus eröffnet sich ein herrlicher Blick zu den drei Kaiserbergen hinüber. Im Burghof können sich Gäste bei Kaffee, Kuchen und Getränken erfrischen und ein wenig die Atmosphäre zwischen den alten Mauern genießen. Vom Wäscherschloss geht es auf einem Fahrweg durch die Wälder des Beutentals bergab. Im Tal angelangt ergibt sich die nächste Gelegenheit für eine Einkehr im Waldcafé Beutental. Der Radweg folgt ab hier dem fröhlich plätschernden Beutenbach in Richtung Lorch, vorbei am Gehöft Beutenmühle und Schnellhöfle.

Um an die Rems zu gelangen, die uns den Weg zum Ausgangspunkt weist, wird die B29 unterquert. Schon bald ist die Bundesstraße jedoch wieder außer Hörweite und Vogelgezwitscher und das Rauschen der sich schlängelnden Rems lassen die Radler entspannt weiterfahren. Neben der Rems begleitet uns ab nun linker Hand auch die Trasse der Remsbahn bis kurz vor Schwäbisch Gmünd. Um in den Ort zu gelangen, muss noch einmal die B29 gequert werden. Die Wegweisung führt wieder zum Südbahnhof an der früheren Trasse des "Klepperle". Wer vor der Rückreise noch Zeit und Lust hat, sollte sich im Silberwarenmuseum Ott-Pausersche Fabrik auf eine Reise zu den Anfängen der Industrialisierung begeben.


Adressen, Sehenswertes und Veranstaltungen:

Burg Wäscherschloss, Wäscherschloß 1, 73116 Wäschenbeuren, Tel. +49 7172 9152111, www.schloesser-und-gaerten.de. April-Oktober: Fr.-So. 13-17 Uhr. Gruppen nach Vereinbarung. Erw. 3 Euro.

Kloster Lorch mit Stauferfalknerei und Klostercafé, Infos: Touristikbüro Kloster Lorch Klosterstr. 2, 73547 Lorch, Tel. +49 7172 928497, www.schloesser-und-gaerten.de. März bis Oktober: täglich 10-18, November-Februar 10-17 Uhr, 24./31.12. geschlossen.

Waldcafé Beutental, Beutental 18, 73116 Wäschenbeuren, Tel. +49 7172 8330. Di.-So./Feiertag 11-19 Uhr.

Silberwarenmuseum - Otto-Pausersche Fabrik, Milchgässle 10, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel. +49 7171 38910. April-Oktober Di./Mi./Freitag 14-17, Do. 14-19, Sa./So./Feiertag (außer Karfreitag) 11-17 Uhr.

i-Punkt Schwäbisch Gmünd, Marktplatz 37/1, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel. +49 7171 6034250, www.schwaebisch-gmuend.de, Mo.-Fr. 9-17.30; Sa. 9-13 Uhr.

Staufermarkt Kloster Lorch, am dritten Wochenende im September. www.kloster-lorch.com


Tipps:

Abkürzung: Es gibt die Möglichkeit, von Wäschenbeuren aus ab dem Beutental nach Lorch zu fahren (Beschilderung Remstal-Radroute folgen) und dort wieder in die Remsbahn einzusteigen (ca. 2 km ab Wäschenbeuren).

Kloster Lorch: Ein Besuch des Klosters mit Klostercafé und Stauferfalknerei ist lohnenswert. Zum Kloster muss ein Anstieg bewältigt werden. Info: Touristikbüro Kloster Lorch, Klosterstr. 2, 73547 Lorch, Tel. +49 7172 928497

Limesradweg: Einstieg in Lorch möglich. www.limesstrasse.de

Stauferschleife: Tourenbeschreibung zur Stauferschleife mit Detailkarte und GPX-Track zum Download gibt es auf der Seite www.stauferland.de unter Tourentipps.

Radroutenplaner Baden-Württemberg: Der Radroutenplaner enthält Radroutendaten mit Tourenvorschlägen und Sehenswürdigkeiten. Das interaktive und kostenlose Tool bietet die Möglichkeit, eigene Routen zu planen, auszudrucken und mit Freunden zu teilen. Die optimale Verknüpfung mit öffentlichen Verkehrsmitteln stellt die direkte Verbindung zur elektronischen Fahrplanauskunft (EFA-BW) sicher. Auch als mobile Version erhältlich. www.radroutenplaner-bw.de

Kartenempfehlung: "Radwandern auf der Schwäbischen Ostalb", (Topografische Karte 1:70.000, Einzelblätter mit ausführlichen
Informationen für 13 Touren), erhältlich für 7,50 Euro zzgl. Portobei der Touristikgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbische Ostalb, Spitalstr. 4, 73479 Ellwangen, Tel. +49 7961 84314, www.schwaebische-ostalb.de

Anreise
Beispielsweise erreicht man Schwäbisch Gmünd vom Hauptbahnhof Stuttgart aus mit der Remsbahn (Regional-Express).

Anreise beispielsweise
Stuttgart Hbf ab 9:22 Uhr
Schwäbisch Gmünd an 10:04 Uhr

Abreise beispielsweise
Schwäbisch Gmünd ab 18.54 Uhr
Stuttgart Hbf an 19.37 Uhr

Aktuelle Verbindungen für die An- und Abreise mit der Bahn finden Sie unter www.3-loewen-takt.de und erhalten Sie bei der LÖWENLINE 01805-77 99 66 (14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, höchstens 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen).

Mit der Bus&Bahn-App des 3-Löwen-Taktes können Sie Abfahrzeiten von Bus und Bahn ganz einfach über das Smartphone erfragen. www.3-loewen-takt.de/apps
Spritzenhausplatz. © Stadt Aalen
Limesmuseum. © Stadt Aalen
Limesmuseum. © Stadt Aalen
Urweltmuseum. © Stadt Aalen
Tiefer Stollen. © Stadt Aalen
Urweltmuseum. © Saskia Klima
Tourenvorschlag: 2:
Städtetour nach Aalen

In Aalen, dem Endhaltepunkt der Remsbahn - die 2011 ihr 150. Jubiläum feierte -, können Besucher innerhalb eines Tages die unterschiedlichsten Zeiten durchreisen. Bis zu etwa 180 Millionen Jahre geht es auf dieser Städtetour zurück in die Vergangenheit. Dabei begegnen uns kämpferische Römer, fleißige Bergleute und urige Dinosaurier. Vom Turm des historischen Rathauses aus beobachtet der Aalener Spion alles und könnte sicher so manche Begebenheit aus der Geschichte der Stadt preisgeben, hätte er nicht sein Pfeifchen im Mund.

Römische Spuren, wohin man schaut

Unsere erste Anlaufstelle auf der Zeitreise führt uns etwa in das 2. Jahrhundert nach Christus, als die Römer in Süddeutschland das Sagen hatten. Das Limesmuseum Aalen ist das größte Römermuseum Südwestdeutschlands und ein Standort des UNESCO-Welterbes Obergermanisch-Rätischer Limes. Um dorthin zu gelangen, verlassen wir den Bahnhof Aalen in südlicher Richtung, biegen wenige Hundert Meter später nach links in die Bahnhofstraße ein und folgen der Wegweisung "Limesmuseum" bis zum Museum, das sich in der St.-Johann-Straße (hinter dem Friedhof) befindet (ca. 1,5 km Fußweg).

Das Museum gibt einen Überblick über das Militär- und Zivilwesen der Römer in den Provinzen Obergermanien und Rätien, dem heutigen Südwestdeutschland. Nicht nur für kleine Museumsbesucher dürfte die römische Kleiderprobe im Museum ein Erlebnis werden. Dabei kann man hautnah erleben, wie man sich früher in Tunika oder Toga gefühlt haben muss. Um der Geschichte Leben einzuhauchen, hat man sich im Limesmuseum viel einfallen lassen: Mit Kurzfilmen, Fotos, Modellen und Audioguides
mit unterhaltsamen Hörspielen werden die damaligen Verhältnisse anschaulich dargestellt. Ein Muss ist der Besuch des Freigeländes, auf dem ein Teil des ehemals größten römischen Reiterkastells nördlich der Alpen mit Stabsgebäude und Fahnenheiligtum bis auf die Grundmauern freigelegt wurde. Hier ist zu sehen, wie römische Reitersoldaten und ihre Pferde damals im Kastell einquartiert waren. Zu den Exponaten zählen ein großer rekonstruierter Römerkran, die begehbare Teilrekonstruktion
einer römischen Reiterbaracke und das Lapidarium (Sammlung römischer Steindenkmale). Die Aussichtsterrasse bietet einen Überblick über das gesamte Gelände und veranschaulicht so die Ausmaße des einstigen Reiterkastells.

Historisches Aalen

Je nach Lust und Laune können wir die Sonntagstour nun unterschiedlich fortsetzen. Direkt ins Schaubergwerk "Tiefer Stollen" einfahren und davor noch die Altstadt genießen oder doch lieber im Urweltmuseum in die Tiefen des Jurameers abtauchen? Auch wenn die Wahl schwerfällt, alles in einen Tag zu packen ist kaum möglich.

Um ins Besucherbergwerk nach Wasseralfingen zu kommen, begeben wir uns wieder in Richtung Bahnhof und flanieren dabei gemütlich durch die wunderschöne Altstadt. Fachwerk aus dem 17. Jahrhundert, das Haus, in dem der Dichter und Musiker Christian Friedrich Daniel Schubart aufwuchs, der Schwörturm, der die Aalener einst vor dem Feind schützte, und Reste der Stadtmauern begegnen uns hier.

In der Radgasse findet sich die älteste Häuserfassade der Stadt. Immer wieder laden schöne Einkehrmöglichkeiten zu einer Stärkung ein, wie das Café Podium am Marktplatz oder das Café Schieber in der Nähe des Bahnhofs.

Mit der Grubenbahn unter Tage

Vom Bahnhof aus, an dem auch der ZOB liegt, gelangen wir in 15 Minuten mit dem Stadtbus (Linie 83, Bussteig 3) zum Bergwerk (Abfahrt sonntags 11.35 oder 14.35 Uhr). Danach heißt es Helme auf und umsteigen in die gelbe Grubenbahn. Sie bringt uns 400 Meter unter die Erde, dorthin, wo früher Eisenerz abgebaut wurde. Im Inneren erwarten uns das ganze Jahr über konstant kühle 11 Grad, trotz sommerlicher Temperaturen sollte man also warme Kleidung nicht vergessen. In einer Multivisionsschau und auf dem geführten Rundgang (ca. 1,5 Stunden) durch die Stollen erfahren Besucher Wissenswertes über die harte Arbeit unter Tage. In Aalen befanden sich früher einige der größten deutschen Eisenerzgruben. Bereits seit dem Jahr 1365 wurde hier Bergbau betrieben. Nach der Rückkehr ans Tageslicht lädt der ca. 3 km lange Bergbaupfad dazu ein, mehr über die jahrhundertealte Geschichte des Erzabbaus in der Region zu erfahren (Rückfahrt zum Bahnhof, Linie 83 um 13, 15 oder 17 Uhr).

180 Millionen Jahre Erdgeschichte

Wer nach den Römern lieber Fossilien sehen will, sollte sich für einen Besuch im Urweltmuseum entscheiden. Das Museum befindet sich mitten in der Altstadt, im historischen Rathaus am Marktplatz. Es bietet unterhaltsame Erdentwicklungsgeschichte zum Anfassen und ist Sitz einer Infostelle des UNESCO-Geoparks Schwäbische Alb. Auf dem Rundgang durchs Museum schlendern die Besucher auf drei Stockwerken durch das Erdmittelalter der östlichen Alb. Aus einer Zeit, in der unsere Erde noch von Sauriern beherrscht wurde und Süddeutschland größtenteils vom tropischen Jurameer überflutet war, sind Versteinerungen von Riesenammoniten, Seelilien, Nautilus und Co. zu sehen.
Hier begegnen Gäste Aalens auch wieder dem Aalener Spion - der vom Rathausturm auf die Stadt herabschaut und alles ganz genau beobachtet.


Adressen, Sehenswertes und Veranstaltungen:

Touristik-Service Aalen, Reichsstädter Str.1, 73430 Aalen, Tel. +49 7361 522358, www.aalen-tourismus.de, Mo./Do.-Fr. 9.30-17, Di. 13.30-17, Mi. 9.30-13.30 Uhr.

Limesmuseum Aalen, St. Johann-Str. 3, 73430 Aalen, Tel. +49 7361 5282870, www.limesmuseum.de
Di.-So./Feiertag 10-17 Uhr. 24.12.-2.1. geschlossen. Erw. 2,50 Euro.

Besucherbergwerk "Tiefer Stollen", Erzhäusle 1, 73433 Aalen-Wasseralfingen, Tel. +49 7361 970249, www.tiefer-stollen.de. Ende März-Anfang November: Di.-So./Feiertag 9-12 und 13-16 Uhr, Führung alle 30-40 Min., Dauer ca. 1,5 Stunden, Beginn der letzten Führung um 16 Uhr. Erw. 7 Euro.

Urweltmuseum Aalen, Reichsstädter Str. 1, 73430 Aalen, Tel. +49 7361 6556, www.urweltmuseum-aalen.de. Mo./Do.-Sa. 10-17, Di. 13.30-17, Mi. 10-13.30, So./Feiertag 12-17 Uhr. Erw. 2 Euro. Infostelle des UNESCO-Geoparks Schwäbische Alb.

Café Podium, Marktplatz 4, 73430 Aalen, Tel. +49 7361 889444, www.cafepodium.de. Mo./Di./Do. 9-24, Mi. 8.30-24, Fr. 9-1, Sa. 8.30-1, So./Feiertag 9.30-23 Uhr.

Café Schieber Konditorei, Spritzenhausplatz 24, 73430 Aalen, Tel. +49 7361 61539, www.cafeschieber.de. Mo./Di./Do.Fr. 8-18.30, Mi./Sa. 7.30-18.30, So. 10-18.30 Uhr.

Verein Geopark Schwäbische Alb e.V, Von-der-Osten-Str. 4,6, 72525 Münsingen, Tel. +49 7381 501575, www.geopark-alb.de

Touristik-Service Aalen, Marktplatz 2, 73430 Aalen, Tel. +49 7361 522358, www.aalen-tourismus.de

Aalener Drachenfest auf dem Festgelände an der Limestherme, am 1. Septemberwochenende.

Reichsstädter Tage, Stadtfest in der Innenstadt und auf dem Marktplatz, am 2. Septemberwochenende.

Aalener Jazzfest an verschiedenen Veranstaltungsorten, Anfang November. www.aalener-jazzfest.de

Alle zwei Jahre große Römertage im Limesmuseum in Aalen und auf dem Freigelände, www.limesmuseum.de

Tipps:

Stadtrundgang: Bei der Touristinformation Aalen ist das Faltblatt "Citybummel" mit Wissenswertem zur Stadtgeschichte und kleinem Stadtplan erhältlich.

"Walk & Surf" - Virtueller Stadtrundgang. An 17 Stationen in der Stadt können informative Videofilme mit dem Aalener Spion auf internetfähigen Handys abgerufen werden.

Limesmuseum: Kostenlose Führung jeden ersten Sonntag im Monat um 14.30 Uhr. Geburtstag feiern im Museum. Für Kinder von 7 bis 13 Jahren.

Sonderführungen im Besucherbergwerk "Tiefer Stollen" mit Overall, Gummistiefeln und Geleucht, tel. Anfrage +49 7361 970249 (3,5 Stunden, ab 14 Jahre, 29 Euro pro Person)

Wellness: Limes-Thermen Aalen, Osterbucher Platz 3, 73431 Aalen, Tel. +49 7361 94930, www.limes-thermen.de
Therme: Mo.-Do. 8.30-21, Fr. 8.30222, Sa./So./Feiertag 9-21 Uhr, Erw. 9 Euro. Sauna: Mo./Di./Do. 8.30-21, Mi. 14-21, Fr. 8.30-22, Sa./So./Feiertag 9-21 Uhr, Erw. 10,50 Euro. Im Juli 14 Tage geschlossen. Mit dem Bus ab Aalen ZOB sonntags in neun Minuten, alle zwei Stunden erreichbar, z.B. um 12.55 Uhr.

Fahrradgarage: Am Bahnhof Aalen befindet sich eine Fahrradgarage sowie Schließfächer für das Gepäck.

Einstieg in den Kocher-Jagst-Radweg in Aalen möglich. www.kocher-jagst.de. Unser Tipp: Von Aalen flussabwärts entlang der Kocher, sozusagen fast steigungsfrei, nach Bad Friedrichshall radeln. Eine kleine Übersichtskarte mit Einkehrtipps und Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie hier: www.auf-reisen.de/download/kocher-radweg.pdf

Anreise
Beispielsweise erreicht man Aalen jede Stunde von Stuttgart aus mit der Remsbahn (Regional-Express). Aus Ulm fahren die Züge über die Brenzbahn ein- bis zweimal in der Stunde nach Aalen. Weiterfahrt zum Bergwerk nach Wasseralfingen mit der Linie 83.
Die Strecke ist an das S-Bahnnetz von Stuttgart angebunden. Anschlüsse bestehen beispielsweise nach Ulm, Schwäbisch Gmünd, Donauwörth und Crailsheim.

Anreise beispielsweise
Stuttgart ab 8:22 Uhr
Aalen an 9:25 Uhr

Abreise beispielsweise
Aalen ab 18:35 Uhr
Stuttgart Hbf an 19:37 Uhr

Aktuelle Verbindungen für die An- und Abreise mit der Bahn finden Sie unter www.3-loewen-takt.de und erhalten Sie bei der LÖWENLINE 01805-77 99 66 (14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, höchstens 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen).

Mit der Bus&Bahn-App des 3-Löwen-Taktes können Sie Abfahrzeiten von Bus und Bahn ganz einfach über das Smartphone erfragen. www.3-loewen-takt.de/apps
Service:

Radkartenset
"Radwandern auf der Schwäbischen Ostalb" (Topografische Karte 1:70.000, Einzelblätter mit ausführlichen Informationen für 13 Touren), erhältlich für 7,50 Euro zzgl. Porto bei der Touristikgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbische Ostalb, Marktplatz 2, 73430 Aalen, Tel. +49 7361 522362, www.schwaebische-ostalb.de

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