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Idylle im Schwäbischen Wald

Unterwegs mit der Schwäbischen Waldbahn
Der Schwäbisch-Fränkische Wald ist ein Freizeitpark in mitten prächtiger Natur. Radfahren, wandern auf uralten Pfaden, historische Mühlentradition erleben, baden im Ebnisee, geologische Besonderheiten entdecken oder auf den Spuren der Römer wandeln - das Angebot ist vielfältig. Besonders an warmen und stickigen Tagen lädt die gute "Champagnerluft" des Naturparks zu erlebnisreichen und aktiven Ausflügen ein. 99 Jahre nachdem der erste Dampfzug sich von Schorndorf nach Welzheim seinen Weg bahnte, eröffnete im Mai 2010 die romantische Gebirgsstrecke der Schwäbischen Waldbahn wieder. Sie bringt Erholungssuchende in das reizvolle Ausflugs- und Naherholungsgebiet.

Anreise
Aus der Metropole Stuttgart oder zum Beispiel von der Schwäbischen Alb aus ist das beliebte Naherholungsgebiet Schwäbischer Wald in weniger als zwei Stunden erreichbar.
An- und Rückreisevorschläge sind bei den einzelnen Touren angegeben.

Bevor Sie Ihre Sonntagstour antreten, lassen Sie sich bitte die aktuellen Verbindungen unter
www.3-loewen-takt.de anzeigen.

Informationen zur Schwäbischen Waldbahn und Fahrzeiten finden Sie unter www.schwaebische-waldbahn.de

Weitere Infos

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TOURENVORSCHLAG 1:
Durch das romantische Edenbachtal über Burg Waldenstein nach Rudersberg

Welzheim-Breitenfürst -> Rudersberg
Strecke: ca. 15 km (ca. 4-5 h Gehzeit)
Schwierigkeitsgrad: Mittel, festes Schuhwerk empfohlen, nicht geeignet für Kinderwagen

Streckenabschnitte:
Welzheim-Breitenfürst - Laufenmühle (ca. 3,5 km)
Laufenmühle - Burg Waldenstein (ca. 9 km)
Burg Waldenstein - Rudersberg (ca. 2,5 km)

Von Schorndorf aus erreichen Wanderer den Ausgangspunkt Welzheim-Breitenfürst komfortabel mit der Schwäbischen Waldbahn, die durch das romantische Wieslauftal nach Welzheim fährt. Nach dem Ausstieg aus dem Zug geht es etwa 50 Meter rechts entlang der Gleise in Richtung Breitenfürst bis zum Bahnübergang/Ortschild Breitenfürst. Der Einstieg in den Weg befindet sich auf der anderen Straßenseite der L1150. Das erste Teilstück der Wanderung bis nach Laufenmühle verläuft anfangs parallel des Mühlenwanderwegs Nr. 3 und ist mit einem Mühlrad ausgeschildert.

Wir befinden uns nun auf einem breiten Fahr- und Wanderweg der leicht bergab führt und entlang der Gleise der Schwäbischen Waldbahn verläuft. Nach einer halben Stunde Gehzeit verlassen wir den breiten Fahrweg um rechts in den Wald der Wegweisung zu folgen. Hier beginnt die Königsetappe des Mühlenwanderwegs Nr. 3 der durch das wildromantische Edenbachtal führt.

Eine weitere gute halbe Stunde sind wir nun auf diesem landschaftlich beeindruckenden Abschnitt unterwegs. Auf kleinen Brücken werden immer wieder der Edenbach und seine Zuläufe überquert. Hin und wieder hört man die Waldbahn hier vorbeidampfen, ansonsten nur Vogelgezwitscher und das Plätschern der Flüsschen. Schmale und ausgewaschene Teilstücke des Weges sind meistens mit Seilen gesichert. Nach etwa einer Stunde (reine Gehzeit ab Ausgangspunkt) ist das erste Etappenziel, das Viadukt an der Laufenmühle erreicht. Wer möchte, kann hier wieder in die Schwäbische Waldbahn einsteigen.

Für ambitionierte Wanderer bietet sich an, ab Laufenmühle auf dem Wanderweg Nr. 20, markiert mit dem roten Kreuz, über den Edelmannshof und Waldenstein bis nach Rudersberg weiter zu gehen. Dazu verlassen wir an der Laufenmühle den Mühlenwanderweg Nr. 3, überqueren den Parkplatz und biegen vor dem Viadukt und dem Fluss nach links in den Wanderweg nach Rudersberg ein.

Nach 50 Metern befindet sich linker Hand ein kleiner Rast- und Grillplatz. Die Gehzeit für den folgenden Wegabschnitt beträgt weitere drei Stunden. Der Wanderweg ist sehr gut ausgeschildert (bitte beachten: die Nr. 20 ist ein Rundweg, daher ist es wichtig sich in Richtung Edelmannshof / Rudersberg zu orientieren und auch die Wegweisung mit dem roten Kreuz zu beachten).

Die Wanderung verläuft nun in mitten des Mischwaldes und am Rande des Bannwaldes Wieslaufschlucht in dem die Natur sich selbst überlassen ist. Hier ist man mit sich und der Natur allein. Fast ist man enttäuscht, wenn man nach einem kurzen aber heftigen Anstieg unvermittelt das Waldende erreicht und diesen nach zwei Stunden Gehzeit wieder verlassen muss. Links hinter den Wiesen ist der Waldgasthof Edelmannshof zu sehen, der zu den Naturparkwirten gehört und regionale Spezialitäten anbietet.

Unsere Tour führt weiter zur Burg Waldenstein. Die Wegweisung ist etwas versteckt und befindet sich am Wanderparkplatz an der Kreuzung Edelmannshof-Rudersberg. Wir folgen weiter dem Weg mit dem roten Kreuz und durchqueren auf einem Bergsattel wieder ein kleines Waldstück. Nach einer Viertelstunde treten wir aus dem Wald heraus und sehen unter uns schon Burg Waldenstein.

Die Burganlage aus dem 13. Jahrhundert ist vermutlich staufischen Ursprungs und liegt idyllisch und in exponierter Lage in 309 m Höhe ü. d. M. Genießen kann man den Ausblick vom Biergarten der Burg aus, der zu einer gemütlichen Rast einlädt. Danach geht es weiter auf der schmalen Fahrstraße über Zumhof nach Rudersberg hinunter zum Haltepunkt der Schwäbischen Waldbahn.

Adressen, Sehenswertes und Feste entlang der Strecke:

- Waldgasthof Edelmannshof, 73635 Rudersberg, Tel. 07183/6592 (geöffnet Mi.-So. ab 10.30 Uhr)

- Hotel/Restaurant Burg Waldenstein, Waldenstein 8, 73635 Rudersberg, Tel. 07183/938760, www.burg-waldenstein.de (geöffnet Do.-Mo. ab 11.30 Uhr)

- Restaurant Bahnhof Laufenmühle, Laufenmühle 2, 73642 Welzheim, Tel. 07182/49220, www.bahnhof-laufenmuehle.de (geöffnet Di.-Fr. 17-24, Sa. 16-1, So./Feiertag 11-24 Uhr)

- Cafe-Restaurant Molina im Erfahrungsfeld "EINS + ALLES", Laufenmühle 8, 73642 Welzheim-Laufenmühle, Tel. 07182/800777,
www.erfahrungsfeld-laufenmuehle.de (geöffnet April-Oktober tägl. 10-18, November-März Di.-So./Feiertag 10-17 Uhr)

- Schowo Großes Stadtfest Schorndorf, 16.-20. Juli 2010, www.schowo.de

- Festival der Sinne Laufenmühle, 26.-29. September 2010,
www.die-naturparkfuehrer.de

- Tag des Schwäbischen Waldes, 19. September 2010, Führungen, Erlebniscamps, Themenwanderungen und vieles mehr, www.schwaebischerwald.com

Tipps:
- Ein Abstecher durch den verzauberten Bannwald und zur tief in einer Schlucht gelegenen Klingenmühle (erbaut 1786) lohnt sich. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses war der Abstieg in das Höllental jedoch gesperrt.

- Das Erfahrungsfeld "EINS + ALLES" bietet einen erlebnisreichen Ausflug in die Welt der Sinne. Ein Naturerlebnis mit Sinnesstationen (u. a. Barfußpfad), Installationen und Cafe Molina.
Erfahrungsfeld "EINS + ALLES", Laufenmühle 8, 73642 Welzheim-Laufenmühle, Tel. 07182/800777, www.erfahrungsfeld-laufenmuehle.de. Geöffnet: April-Oktober tägl. 10-18, November-März Di.-So./Feiertag 10-17 Uhr. (Erw. 6,50 Euro).

- "Auf Mühlentour", "Exkursion durch das Mittelalter unserer Erde" oder durch "Wilde Bachschluchten" heißen drei der Touren die 2010 von den Naturparkführern im Schwäbischen Wald angeboten werden. Die Ausgangspunkte sind die Haltepunkte der Schwäbischen Waldbahn.
www.die-naturparkfuehrer.de (Erw. ab 5 Euro)

Anreise
Aus der Metropole Stuttgart oder zum Beispiel von der Schwäbischen Alb aus ist das beliebte Naherholungsgebiet Schwäbischer Wald in weniger als zwei Stunden erreichbar.
Beispielsweise aus Stuttgart mit dem Regionalexpress um 9.22 Uhr bis Schorndorf, Ankunft um 9.44 Uhr. Weiter geht es dort mit der Schwäbischen Waldbahn um 10 Uhr, Ankunft in Breitenfürst um 10.53 Uhr. Auch die S2 bietet sich zur Anreise an.

Rückreise
Rückfahrt ab Rudersberg um 18.04 Uhr mit der Schwäbischen Waldbahn, Ankunft in Schorndorf um 18.30 Uhr. Von dort geht es mit dem Regionalexpress um 19.14 Uhr zurück nach Stuttgart Hbf, wo Sie um 19.38 Uhr ankommen.

Bevor Sie Ihre Sonntagstour antreten, lassen Sie sich bitte die aktuellen Verbindungen anzeigen, z.B. unter www.3-loewen-takt.de.

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TOURENVORSCHLAG 2:
Von der Daimlerstadt durchs Wieslauftal auf die Höhen des Welzheimer Waldes

Schorndorf -> Michelau
Strecke: ca. 46 km (3,5-4 Stunden reine Fahrzeit)
Steigung: mittel, steilere Abschnitte

Streckenabschnitte:
Schorndorf - Schlechtbach (ca. 9,5 km)
Schlechtbach - Rudersberg (ca. 1,8 km)
Rudersberg - Laufenmühle (ca. 7,7 km)
Laufenmühle - Ebnisee (ca. 5 km)
Ebnisee - Welzheim (ca. 8,5 km)
Welzheim - Breitenfürst (ca. 1,7 km)
Breitenfürst - Michelau (ca. 11,7 km)

Diese wunderschöne Rundtour im Herzen des Schwäbischen Waldes führt uns über Streuobstwiesen und sanfte Hügellandschaft entlang der plätschernden Wieslauf, vorbei an der Burganlage Waldenstein und dem erfrischenden Ebnisee hinauf in die Limesstadt Welzheim und wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt Schorndorf.

Angekommen am Bahnhof Schorndorf folgen wir der Beschilderung des Wieslauf-Radwanderweges, die hier bereits beginnt. Dazu verlassen wir die Geburtsstadt Gottlieb Daimlers, mit ihrem schönen Fachwerkhäusern rund um den Marktplatz, in Richtung Haubersbronn. Auf Höhe Miedelsbach queren wir die Wieslauf und erreichen wenige Kilometer später die Michelauer Ölmühle. Sie wurde 1754 erbaut und bietet heute als technisches Museum spannende Einblicke in altes Handwerk.

Weiter geht es in gemütlichem Tempo entlang der Trasse der Schwäbischen Waldbahn über Felder und Wiesen bis nach Schlechtbach. Am Mühlwehr berichtet die Informationstafel von Zeiten als auf der Wieslauf noch Gestöre geflößt wurden. Am Ortsausgang biegen wir am Gasthof Sonne rechts ab und radeln weiter in Richtung Rudersberg. Über die Gehöfte Schafhaus und Burghöfle führt unsere Tour weiter im Wieslauftal. Am Gehöft Schloßhöfle grüßt von oben die Burganlage Waldenstein.

Durch lichten Mischwald auf einem teils kräftig ansteigenden Forstweg, stets entlang des verzauberten Bannwaldes Wieslaufschlucht, erreichen wir unser nächstes Etappenziel, den Wanderparkplatz Laufenmühle, Hier lädt der Grillplatz zur Verschnaufpause ein. Ein Abstecher in die Schlucht zur Klingenmühle ist lohnenswert, jedoch nur zu Fuß machbar. Von Laufenmühle aus fahren wir unter dem Bahnviadukt der Schwäbischen Waldbahn hindurch und halten uns anhand des Wegweisers rechts in das obere Wieslauftal. Durch den angenehm kühlen Wald gelangen wir einige Kilometer weiter zur "Perle des Schwäbischen Waldes", dem Ebnisee. Ursprünglich für die Flößerei angelegt ist er heue ein erfrischendes Naherholungsziel.

Über den Seedamm geht es rechterhand in Richtung Kaisersbach zum Ebnisee-Kreisverkehr. Hier liegt direkt an unserer Strecke links im Wald ein Limes-Kleinkastell. Bis Welzheim fahren wir nun parallel zum früheren Verlauf des Limes. Nach rund 2 km zweigt unsere Tour beim Gasthaus Zum Tannenbaum in Eckartsweiler nach rechts ab. Wieder links geht es kurz darauf weiter, parallel zum früheren Limeswall, durch ein kleines Waldstück. Bald ist Welzheim erreicht. Am Wasserturm vorbei stoßen wir auf die Landstraße und unser Weg führt uns in die Stadtmitte von Welzheim.

Wer Zeit findet sollte hier unbedingt das Ostkastell mit Archäologischem Park besuchen. Hier erfährt man Wissenswertes über das Weltkulturerbe Obergermanisch-Rätischer Limes sowie die römischen Wurzeln Welzheims.

Wir verlassen die Stadt nach Süden und gelangen zum Teilort Breitenfürst, dort halten wir uns rechts und überqueren die Bahnlinie. Eine Abkühlung bietet die Wassertretstelle am Weidenbach. Unweit der Wassertretstelle werden wir links über einen leichten Anstieg zum Taubenhof geführt. An Langenberg vorbei erreichen wir etwa 3 km weiter den Waldgasthof Edelmannshof, der heimische Naturparkspezialitäten anbietet.

Unmittelbar vor dem Edelmannshof zweigt unser Weg nach links auf die "Hohe Straße" ab. Dieser Abschnitt bietet herrliche Ausblicken in das Wieslauftal. Die nächsten Kilometer können wir unser Rad laufen lassen. Über den Kirschwasenhof hinab durch Waldstücke und Obstwiesen geht es beschwingt bis nach Michelau. An heißen Sommertagen lädt unterwegs das Waldbad in Steinenberg zu einem Sprung ins kalte Nass ein. Danach sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Haltepunkt der Schwäbischen Waldbahn in Michelau, die uns wieder nach Schorndorf bringt.

Adressen, Sehenswertes und Feste entlang der Strecke

- Gasthausbrauerei Kesselhaus, mit Außenbewirtschaftung, Arnoldstr. 3, 73614 Schorndorf, Tel. 07181/484933, www.kesselhaus-schorndorf.de. Geöffnet Mo.-Do. 11-24, Fr./Sa. 11-1, So./Feiertag 11-23 Uhr.

- Technisches Museum - Ölmühle Michelau, Weilerwiesen 1, 73635 Rudersberg, Tel. 07183/300582. Geöffnet: April-Oktober jeden letzten So. im Monat 14-17 Uhr und am Pfingstmontag.

- Cafe-Restaurant Molina im Erfahrungsfeld "EINS + ALLES", Laufenmühle 8, 73642 Welzheim-Laufenmühle, Tel. 07182/800777,
www.erfahrungsfeld-laufenmuehle.de. Geöffnet: April-Oktober tägl. 10-18, November-März Di.-So./Feiertag 10-17 Uhr.

- Restaurant Bahnhof Laufenmühle, Laufenmühle 2, 73642 Welzheim, Tel. 07182/49220, www.bahnhof-laufenmuehle.de. Geöffnet: Di.-Fr. 17-24, Sa. 16-1, So./Feiertag 11-24 Uhr.

- Ebnisee. Der See ist ein beliebtes Naherholungsziel und lädt zum Baden und Boot fahren ein. Im Sommer sind die Kioske und das Wirtshaus am Ebnisee geöffnet.

- Gasthaus zum Tannenbaum, Eckartsweiler 25, 73642 Welzheim-Eckartsweiler, Tel. 07182/8817. Geöffnet: täglich ab 17 Uhr, So. auch 11-13.30 Uhr, Do. Ruhetag.

- Archäologischer Park Ostkastell, ca. 10 Minuten Fußweg ab Bahnhof, der Weg ist von dort aus beschildert. Tel. 07182/800815, www.ostkastell-welzheim.de, Eintritt frei. Geöffnet ganzjährig und ganztags, Tortürme Mai-Oktober Sonn- und Feiertag.

- Waldgasthof Edelmannshof, 73635 Rudersberg, Tel. 07183/6592. Geöffnet Mi.-So. ab 10.30 Uhr.

- Freibad Steinenberg, Freibadweg, 73635 Rudersberg-Steinenberg, Tel. 07183/8008. Geöffnet: Mai-September täglich 13-20 Uhr, Wochenende/Feiertag/Schulferien 10-20 Uhr.

- Schowo Großes Stadtfest Schorndorf, 16.-20. Juli 2010, www.schowo.de

-
Festival der Sinne Laufenmühle, 26.-29. September 2010,
www.die-naturparkfuehrer.de

-
Tag des Schwäbischen Waldes, 19. September 2010, Führungen, Erlebniscamps, Themenwanderungen und vieles mehr, www.schwaebischerwald.com


Tipps:
- Als kürzere Alternative zur beschriebenen Radtour bietet sich beispielsweise der Einstieg ab Michelau oder Welzheim an, die ebenfalls Haltepunkte der Schwäbischen Waldbahn sind.

- Kostenlose Fahrradmitnahme im Gepäckteil auf der Schwäbischen Waldbahn: Wer die Radtour also nicht ganz zu Ende fahren möchte kann an einem der vielen Haltepunkte wieder auf den Zug umsteigen.

Anreise
Aus der Metropole Stuttgart oder zum Beispiel von der Schwäbischen Alb aus ist das beliebte Naherholungsgebiet Schwäbischer Wald in weniger als zwei Stunden erreichbar.
Beispielsweise aus Stuttgart mit dem Regionalexpress um 8.22 Uhr bis Schorndorf, Ankunft um 8.44 Uhr.

Rückreise
Rückfahrt ab Michelau mit der Schwäbischen Waldbahn um 18.15 Uhr, Ankunft Schorndorf um 18.30 Uhr. Ab dort weiter mit der S2 nach Stuttgart Hbf um 18.48 Uhr, Ankunft um 19.25 Uhr.

Bevor Sie Ihre Sonntagstour antreten, lassen Sie sich bitte die aktuellen Verbindungen unter www.3-loewen-takt.de anzeigen.

Weitere Ausflugsmöglichkeiten:

Welzheim:
- Städtisches Museum, Heimatmuseum mit geologischer, steinzeitlicher, römischer und volkskundlicher Abteilung, Pfarrstr. 8 73642 Welzheim, Tel. 07182/800815, www.museumwelzheim.de. Geöffnet: So. 14-17 Uhr.

- Geologischer Pfad, 14 Stationen erläutern die typischen Erscheinungsbilder des Schwäbisch-Fränkischen Waldes. Infobroschüre erhältlich: www.welzheim.de

Schorndorf:
- Galerien für Kunst und Technik, Arnoldstr. 1, 73614 Schorndorf, Tel. 07181/21351, www.galerien-kunst-technik.de. Geöffnet: Di.-Sa. 10-12 und 14-17, So./Feiertag 10-17 Uhr.

- Gottlieb Daimler Geburtshaus, Höllgasse 7, 73614 Schorndorf, Tel. 07181/66510, Eintritt frei, www.schorndorf.de. Geöffnet: Di.-Fr. 14-17, Sa./So./Feiertag 11-17 Uhr, zw. Weihnachten und Neujahr geschlossen.


Alle Termine wurden sorgfältig recherchiert, geprüft und angelegt. Trotzdem lässt es sich bei der Vielzahl an Daten nicht vermeiden, dass sich Termine verschieben oder Fehler vorkommen. Daher können wir für die Inhalte keinerlei Gewähr übernehmen. Wir empfehlen, vor dem Besuch aktuelle Informationen des Veranstalters (z. B. im Internet) einzuholen.
Ein Service der VUD Medien GmbH, Freudenstadt.
 

 

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