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Weinort Bad Mergentheim -  Kocher-, Jagst- und Taubertal

Tourist-Information
Marktplatz 3
97980 Bad Mergentheim
Tel.: +49 79 31 57-1 35
Fax: +49 79 31 57-3 00

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Die Kur- und Urlaubsstadt liegt an der Kreuzung der Romantischen Straße und der Württemberger Weinstraße, mitten im Lieblichen Taubertal. Bad Mergentheim ist bekannt als ehemalige Residenzstadt des Deutschen Orden sowie als internationales Heilbad mit vier Heilquellen und attraktiven Gesundheitsangeboten.

Bad Mergentheim | Kocher-, Jagst- und Taubertal
Kur-, Urlaubs- und Weinstadt im Lieblichen Taubertal

Weinbau: In unmittelbarer Umgebung befinden sich drei Weinbaugebiete: Baden, Württemberg und Franken. Als Besonderheit beherbergt die Stadt zwei Anbaugebiete. Im badischen Stadtteil Dainbach wird Wein angebaut, der im Bocksbeutel angeboten wird. Der Stadtteil Markelsheim hingegen gehört zum Württemberger Anbaugebiet.

Sehenswürdigkeiten: Deutschordensmuseum, Wildpark, historische Altstadt, Stuppacher Madonna, Kurpark, Schlosspark, Ottmar-Mergenthaler-Museum, Münsterplatz, Wandelhalle

Feste: Weinfest (Wochenende nach Pfingsten)
Herbstweinfest (Oktober)
Feste in Bad Mergentheim

Weingüter:  Weingärtner Markelsheim eG ,  Weingut Gundling ,  Weingut Urban Schurk

Geschichte: Seit 1096 ist der Weinbau in dem staatlich anerkannten Wein- und Erholungsort Markelsheim urkundlich belegt. Markelsheim war ein altes Reichslehen, das unter Kaiser Heinrich III im Jahre 1054 erstmals erwähnt wurde. Stolz ragt auf dem nahen Engelsberg der alte Wehrturm mit seinen Resten der Befestigung ins Tal und weist auf die geschichtliche Vergangenheit des Stadtteils hin.

Weinort Besigheim -  Mittleres Neckartal

Stadtverwaltung
Marktplatz 12
74354 Besigheim
Tel.: +49 71 43 80 78-0
Fax: +49 71 43 8 07 82 89

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Der Erholungsort Besigheim liegt am Zusammenfluss von Neckar und Enz und ist umgeben von Weinbergen in Steillagen wie etwa den Felsengärten. Der Ort besitzt einen mittelalterlichen historischen Stadtkern mit schmucken Fachwerkhäusern.

Besigheim | Mittleres Neckartal
Mittelalterlicher Erholungsort am Zusammenfluss von Neckar und Enz

Weinbau: Der Ort ist Weinmetropole des Mittleren Neckartales und Zentrum des Steillagenweinbaus. Die Reben gedeihen auf Muschelkalk- sowie Lehm- und Lößböden. Die Hauptanbausorten in den Einzellagen Wurmberg und Felsengarten sind: Trollinger, Lemberger und Riesling.

Sehenswürdigkeiten: Fachwerkrathaus (1459), Stadtkirchew mit Lindenholzhochaltar, Rundtürme aus der Stauferzeit, Steinhaus, Historische Badstube.

Feste: Besigheimer Winzerfest (in den ungeraden Jahren im September)
Feste in Besigheim

Weingüter:  Weinbau Braun

Geschichte: Besigheim wurde 1153 erstmals urkundlich erwähnt, als die Äbtissin Bertha vom Kloster Erstein im Elsass den Fronhof "Curtis Basincheim" dem Markgrafen Hermann von Baden überlässt. Um 1220 erhält Besigheim Markt- und Stadtrecht. 1595 wird Besigheim endgültig an die Württemberger verkauft.

Weinort Bönnigheim -  Mittleres Neckartal

Stadtverwaltung / Tourist-Information
Kirchheimer Str. 1
74357 Bönnigheim
Tel.: +49 71 43 2 73-21
Fax: +49 71 43 2 73-16

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Eingebettet in eine liebreizende Landschaft, geprägt von steilen Weinhängen an Enz und Neckar sowie sanften Hügeln im Stromberg, bevölkert von bodenständigen und gastfreundlichen Menschen. In den 3B-Städten Bönnigheim, Besigheim und Bietigheim-Bissingen kann man die Seele baumeln lassen und sich rundum wohl fühlen.

Bönnigheim | Mittleres Neckartal
Die malerischen Fachwerkstädte Bönnigheim, Besigheim, Bietigheim-Bissingen laden zum Verweilen ein...

Weinbau: In Bönnigheim dominiert der Rotwein. Hier wird hauptsächlich Lemberger angebaut, aber auch das schwäbische Stammesgetränk, der Trollinger, spielt eine wichtige Rolle. Darüber hinaus sind hier auch Weißweine heimisch. Die bedeutendsten Reben sind Riesling, Müller-Thurgau, Kerner und Grauburgunder.

Sehenswürdigkeiten: Alle drei Städte haben denkmalgeschützte Altstädte.
Bönnigheim: Erste Vinothek in der Region Stuttgart, Schnapsmuseum, Museum Charlotte Zander, Apothekenlabor, Museum Sophie la Roche
Besigheim: Badstube
Bietigheim: Stadtmuseum Hornmoldhaus, städtische Galerie

Feste: - Weinfest und Weinprobiertage, "Tag der offenen Kellertür' Felsengartenkellerei Besigheim e. G., Hessigheim (30.04./01.05.)
- Tag der offenen Tür in der Strombergkellerei Bönnigheim e.G. (01.05.)
- Volksmusik- und Weintage in Besigheim (alle 2 Jahre Mitte September)
- Weinfestival auf dem Gelände der Strombergkellerei Bönnigheim e.G. (03. 10.)
- Weinfest und Weinprobiertage, "Tag der offenen Kellertür' Felsengartenkellerei Besigheim e. G., Hessigheim (03.10.)
Feste in Bönnigheim

Weingüter:  Strombergkellerei eG ,  Weinkellerei Kölle GbR

Geschichte: In Bönnigheim und Umgebung wird seit mindestens 1200 Jahren Weinbau betrieben. Heute bewirtschaften die Strombergkellerei und eine Handvoll eigenständiger Wengerter rund 250 Hektar Rebland.

Weinort Brackenheim -  Zabergäu und Leintal

Tourist-Info Neckar Zaber
Heilbronner Str. 36
74336 Brackenheim
Tel.: +49 71 35 93 35 25
Fax: +49 71 35 93 35 26

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Brackenheim gehört mit seinen Stadtteilen Botenheim, Dürrenzimmern, Halberschlacht, Hausen an der Zaber, Meimsheim, Neipperg und Stockheim einer Gesamtrebfläche von 841 Hektar zu den größten Weinbaugemeinden Württembergs und zu den größten Rotweingemeinden Deutschlands.

Brackenheim | Zabergäu und Leintal
Weinbau seit den Römern

Weinbau: Seit 700 Jahren ist der Weinbau nachgewiesen. Wahrscheinlich ist seine Tradition schon älter, denn schon zur Römerzeit wusste man die sonnigen Lagen an den waldreichen Höhenzügen des Strom- und Heuchelbergs für den Weinbau zu nutzen.

Sehenswürdigkeiten: Theodor-Heuss-Museum, Heimatmuseum Botenheim, Wein-Infothek, Waldschänke "Hörnle", Jupiter-Gigantensäule (Abguss) aus dem 2./3. Jahrhundert, Renaissance-Schloss von 1556 (ehemaliger Witwensitz der württembergischen Herzöge).

Feste: - Weinfrühling der Weingärtner Brackenheim (jedes Jahr am 30. April und 1. Mai)
- Weinfest der Winzergenossenschaft Dürrenzimmern-Stockheim (jedes Jahr eine Woche nach Pfingsten, Samstag und Sonntag)
- Natur und Wein (3. Wochenende im Juni in den ungeraden Jahren)
- Brackenheimer Weindorf (am 4. Wochenende im Juni in den geraden Jahren von Samstag bis Montag)
- Hausener Herbst des Jupiter Weinkellers Hausen a.d.Z. (1. Wochenende im September)
Feste in Brackenheim

Weingüter:  JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber eG ,  Weingärtner Brackenheim eG ,  Weingärtnergenossenschaft Dürrenzimmern-Stockheim eG ,  Weingut Blatt ,  Weingut Winkler

Geschichte: Brackenheim kann auf eine 5.000 - 6.000 Jahre alte Besiedlung zurückblicken. Der Name Brackenheim kommt aber schon im 12. Jahrhundert vor, als im Hirsauer Kodex ein Zeigolf von Brackenheim dem Kloster Güter in Botenheim und Meimsheim vermachte. 1280 erhob König Rudolf von Habsburg Brackenheim zur Stadt, mit allen Rechten und Freiheiten, welche die Reichsstadt Esslingen hatte.

Weinort Bretzfeld -  Öhringen und Weinsberger Tal

Touristikgemeinschaft Hohenlohe e.V.
Allee 16
74653 Bretzfeld
Tel.: +49 7940 18206
Fax: +49 7940 18363

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Auf sanften Hügeln wachsen rund um Bretzfeld ausgesprochen extraktreiche Weine heran. In Siebeneich führen Wanderwege durch Weinberge direkt ins "Himmelreich". Himmlisch ist auch dem zumute, der auf dem Lindelberg steht oder vom Geddelsbacher Schneckenhof ins weinsonnige Tal mit seinen blitzblanken Dörfern sieht.

Bretzfeld | Öhringen und Weinsberger Tal
Drittgrößte Gemeinde im Hohenlohekreis

Weinbau: Die Weinkellerei Hohenlohe sowie zahlreiche Selbstvermarkter bauren Riesling, Kerner, Lemberger, Trollinger und Spätburgunder auf Keuperboden an.

Sehenswürdigkeiten: Budaörser Heimatmuseum, Historischer Weinberg, St. Laurentiuskirche in Bitzfeld, Naturpfad Siebeneicher Himmelreich, Bioenergiedorf Siebeneich.

Feste: Holz- und Krämermarkt (Juni), Wein- und Backhausfest Siebeneich (August)
Feste in Bretzfeld

Geschichte: Die Gemeinde Bretzfeld wurde 1975 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Adolzfurt, Bitzfeld, Bretzfeld, Dimbach, Geddelsbach, Scheppach, Schwabbach, Siebeneich, Unterheimbach und Waldbach gegründet. Bretzfeld ist nach der Bevölkerung die drittgrößte Gemeinde im Hohenlohekreis. Das Leben der Menschen wird überwiegend durch Landwirtschaft, Wein- und Obstbau geprägt.

Weinort Dörzbach -  Kocher-, Jagst- und Taubertal

Touristikgemeinschaft Hohenlohe e.V.
Allee 16
74653 Dörzbach
Tel.: +49 7940 18206
Fax: +49 7940 18363

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Die kleine Gemeinde Dörzbach präsentiert sich als zentraler Ort im Mittleren Jagsttal. Mit den Teilorten Hohebach, Laibach, Meßbach und den Weilern Heßlachshof, Eisenhutsrot und Wendischenhof ist sie nicht nur eine traditionsreiche, sondern auch eine dynamische Gemeinde und ein attraktiver Wohnbaustandort.

Dörzbach | Kocher-, Jagst- und Taubertal
Historie, Natur und Kultur

Weinbau: Altenberg heißt die Lage im Jagsttal, in der die meisten Dörzbacher Reben heranwachsen. Weine aus dem Jagsttal gelten als herzhaft und gediegen. Spätburgunder, Riesling und Silvaner sind die dominierenden Sorten.

Sehenswürdigkeiten: Historische Ölmühle, Kapelle St. Wendel zum Stein, Barockkirche Messbach, Elektrizitätswerk Hohebach, Generationenpfad Jeudenstein

Feste: Schubertiade
Feste in Dörzbach

Geschichte: 1230 wurde "Thorcebach" erstmals urkundlich erwähnt. Valentin von Berlichingen reformierte den Ort im Jahr 1543 und bestellt den 1. Schulmeister. 1583 verlieh Kaiser Rudolph II. der Gemeinde Dörzbach drei Märkte.

Weinort Eberstadt -  Öhringen und Weinsberger Tal

Bürgermeisteramt
Hauptstr. 39
74246 Eberstadt
Tel.: +49 71 34 98 08-0
Fax: +49 71 34 98 08-25

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Bekannt ist Eberstadt durch seine guten Weine. Namen wie Eberfürst und Sommerhalde haben bei Weinkennern einen hervorragenden Klang. Die klimatisch günstige Lage im Talkessel des Eberbach-Tales schafft günstige Voraussetzungen für die Erzeugung von Weinen hoher Qualität.
Mit dem toskanischen Weinort Montescudaio verbindet Eberstadt eine Partnerschaft. Hier haben Weinfreunde und Weingärtner eine Basis gefunden, auf der man sich verständigen kann.

Eberstadt | Öhringen und Weinsberger Tal
Leben in traubenhafter Umgebung...

Weinbau: Erste menschliche Spuren im Eberbachtal konnten bei zufälligen Ausgrabungen der Jungsteinzeit zugeordnet werden. Deutlicher als die wenigen Scherben und Metallteile aus dieser Epoche waren die Spuren, die die Römer in unserem Tal hinterlassen haben. Neben Grabstätten, Mithrassteinen und römischen Wegen zeugen ausgegrabene Grundrisse eines Hauses von der Kolonisation unseres Raumes durch das damalige Römische Reich.
Seine erste urkundliche Erwähnung kann Eberstadt im Jahr 1247 verzeichnen. In einer Urkunde von Papst Innozenz IV. wird Eberstadt als Besitztum des Chorfrauenstifts Oberstenfeld unter besonderen päpstlichen Schutz gestellt.

Sehenswürdigkeiten: Ulrichskirche

Feste: Weinfest der Winzergenossenschaft (Mai)
Wein- und Straßenfest mit historischer Glockengräberstaffel (September)
Feste in Eberstadt

Weingüter:  Weingärtnergenossenschaft Eberstadt

Geschichte: Erste menschliche Spuren im Eberbachtal konnten bei zufälligen Ausgrabungen der Jungsteinzeit zugeordnet werden. Deutlicher als die wenigen Scherben und Metallteile aus dieser Epoche waren die Spuren, die die Römer in unserem Tal hinterlassen haben. Neben Grabstätten, Mithrassteinen und römischen Wegen zeugen ausgegrabene Grundrisse eines Hauses von der Kolonisation unseres Raumes durch das damalige Römische Reich.
Seine erste urkundliche Erwähnung kann Eberstadt im Jahr 1247 verzeichnen. In einer Urkunde von Papst Innozenz IV. wird Eberstadt als Besitztum des Chorfrauenstifts Oberstenfeld unter besonderen päpstlichen Schutz gestellt.

Weinort Fellbach -  Remstal

i-Punkt
Marktplatz 7
70734 Fellbach
Tel.: +49 7 11 58 51-4 16
Fax: +49 7 11 58 51-1 71

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An Fellbachs Hausberg, dem Kappelberg, reifen auf rund 180 Hektar Fläche Spitzenerzeugnisse des deutschen Weinbaus. Garanten dafür sind die Fellbacher Weingärtner EG, eine der ältesten Genossenschaften im deutschen Südwesten und mehrere private Weinbaubetriebe. Ein Weinbaulehrpfad entlang des Kappelbergs bietet einen interessanten Einblick in die "Naturwerkstatt' der Wengerter. Auch ein Abstecher in Fellbachs Alte Kelter ist empfehlenswert. Diese imposante Bauwerk, im Jahre 1906 erbaut und vor wenigen Jahren als "Haus der Weine und Kultur' grundlegend saniert, beherbergt nicht nur eine Vinothek, in der mehr als 100 Remstäler Weine verkostet werden können, sondern auch zwei Dauerausstellungen, die den Besucher über Vergangenheit und Gegenwart des Weinbaus sowie über die Tradition des Küferhandwerks informieren.

Fellbach | Remstal
Stadt der Weine und Kongresse

Weinbau: Die Ursprünge reichen bis auf die erste Jahrtausendwende zurück. Es waren wohl die Klöster, die hier den Weinbau heimisch machten. "Wo die guten Weine des Landes aufgezählt werden, ist der Fellbacher mitgenannt", heißt es in einer Beschreibung des Oberamts Cannstatt aus dem Jahr 1895. Und dies gilt bis in die Gegenwart.

Sehenswürdigkeiten: Lutherkirche (1518), Rathaus mit Glockenspiel aus Meißner Porzellan, Schwabenlandhalle (Kongress- und Kulturzentrum)

Feste: Fellbacher Herbst, traditionsreiches Heimat-, Erntedank und Weinfeste (zweites Oktober-Wochenende)
Feste in Fellbach

Weingüter:  Fellbacher Weingärtner eG ,  Weingut Heid ,  Weingut Rienth

Geschichte: Der Werdgang Fellbachs ist bis in die Gegenwart eng mit dem Weinbau verbunden. Ihm verdankt die Stadt auch ihre erste Erwähnung in der Weinberg-Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1121. Im Jahr 1933 vom Marktflecken zur Stadt erhoben, ist Fellbach heute als "Stadt der Weine und Kongresse" weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Weinort Forchtenberg -  Kocher-, Jagst- und Taubertal

Touristikgemeinschaft Hohenlohe e.V.
Allee 16
74653 Forchtenberg
Tel.: +49 7940 18206
Fax: +49 7940 18363

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Die waldreiche Umgebung von Forchtenberg und die gepflegten Rebanlagen und ausgedehnte Wiesentäler haben einen hohen Freizeit- und Erholungswert entstehen lassen. Es sollte nicht versäumt werden, den guten Forchtenberger Wein zu probieren.

Forchtenberg | Kocher-, Jagst- und Taubertal
Forchtenberg - Das Kleinod im Kochertal

Weinbau: Anbau der traditionellen Sorte Silvaner, Riesling, Dornfelder, Pinot Noir und Lemberger.

Sehenswürdigkeiten: Historische Altstadt, Museum der Künstlerfamilie Kern (Kern-Haus), Burgruine, Teehaus, ev. Kirche, Stadtmühle in Forchtenberg-Sindringen, Dr. Berger-Heimatmuseum, Hans-und-Sophie-Scholl-Pfad.

Feste: Töpfermakrt in Forchtenberg-Sindringen (3. Mai Wochenende)
Weihnachtsmarkt (1. Adventswochenende)
Feste in Forchtenberg

Geschichte: Stadtrecht seit 1298. Wohn- und Wirkungsstätte der Künstlerfamilie Kern, Geburtsort von Sophie Scholl, die im Rathaus in Forchtenberg geboren wurde und im Widerstand gegen da Naziregime als Mitglied der "Weißen Rose" ihr junges Leben verlor.
Forchtenberg, mit seiner romantischen Altstadtkulisse ist immer einen Besuch wert.

Weinort Güglingen -  Zabergäu und Leintal

Kulturamt
Marktstr. 19 - 21
74363 Güglingen
Tel.: +49 71 35 1 08 24
Fax: +49 71 35 1 08 57

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Güglingen mit den Stadtteilen Eibensbach und Frauenzimmern liegt zwischen den Hängen von Strom- und Heuchelberg im Zabertal. Das einstmals landwirtschaftlich geprägte Städtchen hat sich stark verändert. Zu diesem Wandel hat die Stadtkernsanierung wesentlich beigetragen.

Güglingen | Zabergäu und Leintal
Kleinod im Zabergäu

Weinbau: Seit 1951 wird der Weinbau genossenschaftlich betrieben. Die einstmals selbständigen Gemeinden Güglingen, Eibensbach, Frauenzimmern und Cleebronn haben sich zu Weingärtner Cleebronn-Güglingen e.G. vereint. "Güglinger Kaiserberg" und "Cleebronner Michaelsberg" sind die Lagebezeichnungen. Das Weingut Herbert Spahlinger ist in Güglingen als Selbstvermarkter ansässig.

Sehenswürdigkeiten: Stadtkern Deutscher Hof, Mauritiuskirche mit Palmtuch, Kunst auf Schritt und Tritt (50 Kunstwerke im Stadtgebiet)

Feste: Weinfestival der Weingärtner Cleebronn-Güglingen (2. September-Wochenende).
Weinbrunnenfest im Deutschen Hof (letztes Wochenende vor den Sommerferien)
Feste in Güglingen

Weingüter:  Weingut Spahlinger

Geschichte: Die erste urkundliche Erwähnung von Güglingen geht auf das Jahr 1188 zurück. Stadtrechte seit 1295. Der Stadtteil Eibensbach wurde erstmals 1380 urkundlich erwähnt. Der älteste Stadtteil von Güglingen ist Frauenzimmern. Hier geht die erste urkundliche Erwähnung auf das Jahr 794 zurück.

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